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Unterschiedliche Arten


Wärmepumpen nutzen geschickt das Energiepotenzial, das uns die Umwelt kostenlos zur Verfügung stellt. Über Wärmetauscher wird die Energie, die im Erdreich, in der Luft und im Grundwasser vorhanden ist, in Heizwärme umgewandelt. Die gewonnene Heizenergie kann somit zum Heizen und zur Warmwasserbereitung eingesetzt werden. Ein geniales System! Folgende Energiepotenziale werden genutzt:

 

Damit diese Energiequellen genutzt werden können, kommen folgende Systeme zum Einsatz:

 

> Luft/Wasser-Wärmepumpe (nutzt die Außenluft)
Die Luft/Wasser-Wärmepumpen gewinnen die Wärme, die in der Außenluft vorhanden ist, und nutzen diese zum Heizen und zur Warmwassererwärmung. Intelligenter und wirtschaftlicher kann man Umweltenergie nicht einsetzen und das sogar das ganze Jahr. Selbst im Winter, wenn eisige Temperaturen herrschen.


> Sole/Wasser-Wärmepumpen (nutzt das Erdreich)
Die Sole/Wasser-Wärmepumpen sind als Komfort- und Kompaktbaureihe sowie als Modulgeräte erhältlich. Als Energiequelle steht ihnen das Erdreich zur Verfügung. Die aus der Umweltenergie zurückgewonnene Wärme wird zum Heizen und zur Warmwasserbereitung eingesetzt werden.


> Wasser/Wasser-Wärmepumpen (nutzt das Grundwasser)
Die Wasser/Wasser-Wärmepumpen nutzen als Energiequelle das Grundwasser. Die aus der Umweltenergie zurückgewonnene Wärme wird zum Heizen und zur Warmwasserbereitung eingesetzt werden.


> Warmwasser-Wärmepumpen (nutzt die Raumluft)
Ohne hohe Anschaffungskosten kann man heute mit innovativen Warmwasser-Wärmepumpen aus kostenloser Umweltenergie Wärme gewinnen und diese zur Warmwasserbereitung nutzen. Die Systeme gewinnen Wärme aus der Raumluft, wie sie beispielsweise in Kellerräumen vorhanden ist.

 

Systembeispiel Heizung / Warmwasser

In Ein- und Zweifamilienhäusern mit Wohnflächen von bis zu 270 m² sorgt die Luft/Wasser-Wärmepumpe WPL nicht nur das ganze Jahr über für ein warmes Zuhause, sondern auch für warmes Wasser.

Bis zu einer Außentemperatur von –5 °C deckt sie allein mit der aus der Außenluft gewonnenen Wärme den kompletten Wärmebedarf ab. Sinkt die Außentemperatur unter –5 °C, wird die integrierte elektrische Zusatzheizung automatisch dazugeschaltet. Bei einer optimalen Auslegung der Anlage kann die Wärmepumpe so mehr als 95 Prozent der Jahresheizarbeit erbringen.

 

Auch die Warmwasserbereitung erfolgt über die Wärmepumpe. Sie gibt die gewonnene Wärme der Außenluft an das Wasser im Speicher ab und heizt es auf. Die speziellen Wärmepumpen-Speicher verfügen über extra große Wärmetauscher und lassen einen effizienten Wärmepumpenbetrieb zu.

 

Je nach Ihren heimischen Platzverhältnissen können Sie sich zwischen einer Innen- und Außenaufstellung der Wärmepumpe entscheiden. Bei der Außenaufstellung kann sie im Garten aufgestellt werden oder als Innenaufstellung, wie im obigen Systembeispiel gezeigt, ihren Platz im Keller finden. Die Installation ist einfach und besonders auch für den nachträglichen Einbau im Altbau geeignet.

 

Die Wärme wird über Fußboden- oder Radiatorenheizungen im Haus verteilt. Die komplette Regelung der Anlage erfolgt über den intelligenten Wärmepumpen-Manager WPM

 

Haus

 

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